Freistaat Thüringen
Zentrales Lehrgebäude der Fachhochschule Nordhausen, Nordhausen
In der Fachhochschule am Nordhäuser Weinberg studieren ca. 1.000 Studenten Betriebswirtschaft, Sozialmanagement, Flächen- und Stoffrecycling sowie Technische Informatik. Ein zentrales Lehrgebäude ist das Haus 18.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt am Zentralen Platz 1 bis zum Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle der Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalkstein charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes. In weiß und in grau heben sich Metall-Glas-Gaupen im Ostflügel und Dachreiter auf dem Mittelteil von naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der lichtgraue Sonnenschutz auf den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden. Der gläserne Aufzug wird seitdem den Stufen im Westtreppenhaus bevorzugt.
Die umgestalteten zentralen Plätze 1 und 3 korrespondieren mit dem saniertem Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail. Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Die Integration der Kunst am Bau an dieser zentrale Stelle belebt neben den Verweilzonen auf den Galerien den markanten Luftraum an der dreiläufigen Haupttreppe des Gebäudes. Hier am Herzstück sind die Nebenfunktionen kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab. Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt am Zentralen Platz 1 bis zum Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle der Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalkstein charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes. In weiß und in grau heben sich Metall-Glas-Gaupen im Ostflügel und Dachreiter auf dem Mittelteil von naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der lichtgraue Sonnenschutz auf den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden. Der gläserne Aufzug wird seitdem den Stufen im Westtreppenhaus bevorzugt.
Die umgestalteten zentralen Plätze 1 und 3 korrespondieren mit dem saniertem Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail. Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Die Integration der Kunst am Bau an dieser zentrale Stelle belebt neben den Verweilzonen auf den Galerien den markanten Luftraum an der dreiläufigen Haupttreppe des Gebäudes. Hier am Herzstück sind die Nebenfunktionen kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab. Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.
In der Fachhochschule am Nordhäuser Weinberg studieren ca. 1.000 Studenten Betriebswirtschaft, Sozialmanagement, Flächen- und Stoffrecycling sowie Technische Informatik. Ein zentrales Lehrgebäude ist das Haus 18.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt am Zentralen Platz 1 bis zum Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle der Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalkstein charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes. In weiß und in grau heben sich Metall-Glas-Gaupen im Ostflügel und Dachreiter auf dem Mittelteil von naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der lichtgraue Sonnenschutz auf den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden. Der gläserne Aufzug wird seitdem den Stufen im Westtreppenhaus bevorzugt.
Die umgestalteten zentralen Plätze 1 und 3 korrespondieren mit dem saniertem Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail. Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Die Integration der Kunst am Bau an dieser zentrale Stelle belebt neben den Verweilzonen auf den Galerien den markanten Luftraum an der dreiläufigen Haupttreppe des Gebäudes. Hier am Herzstück sind die Nebenfunktionen kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab. Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt am Zentralen Platz 1 bis zum Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle der Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalkstein charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes. In weiß und in grau heben sich Metall-Glas-Gaupen im Ostflügel und Dachreiter auf dem Mittelteil von naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der lichtgraue Sonnenschutz auf den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden. Der gläserne Aufzug wird seitdem den Stufen im Westtreppenhaus bevorzugt.
Die umgestalteten zentralen Plätze 1 und 3 korrespondieren mit dem saniertem Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail. Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Die Integration der Kunst am Bau an dieser zentrale Stelle belebt neben den Verweilzonen auf den Galerien den markanten Luftraum an der dreiläufigen Haupttreppe des Gebäudes. Hier am Herzstück sind die Nebenfunktionen kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab. Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.