Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen
Umbau/Modernisierung Wohnquartier Conrad-Fromann-Straße 11-27
Das neugestaltete Quartier im Nordhäuser Stadtteil Ost setzt nach der Sanierung mit neuen auffälligen Architekturelementen einen architektonischen Akzent in der vom Plattenbau geprägten Umgebung. Die 78 Wohnungen wurden nach KfW-85 Standard saniert, die Gewerbe entsprechend der gültigen EneV.
Im Stadtraum prägt das Quartier neue Architekturelemente vor schlicht gestalteten Fassaden. Die neuen unterschiedlich großen Balkone und die Loggienerweiterungen sind für die Mieter gewonnene Wohn-Frei-Räume unter neuen auskragenden Flugdächern. Farbakzente bilden die lichten Hauseingänge, die Blumenkästen sowie die einseitig geschlossenen Balkonseiten und Balkondächer.
Die äußere Hülle wird nicht nur von zeitlose Materialien wie Glas und Metall geprägt, sondern auch von Licht. Die gedämmten und in hellen, warmen Farben geputzten Fassaden, das Spiel mit den verschieden tief angeordneten neuen Fensterelementen, die freundlich gestalteten Treppenhäuser sowie die komplett erneuerte Haustechnik im Inneren garantieren eine Nutzungsqualität mit heutigem Wohnungsstandard.
Leere Wohnungen wurden nach Mieterwunsch umgestaltet. Vier Wohnungen sind barierrearm und werden über einen neuen Innenaufzug erschlossen.
Die neun Gewerbeeinheiten waren nur eingeschränkt Gegenstand der Sanierung. Während der Bauzeit konnten rund 60% der Mieter in ihren Wohnungen bleiben. Kosten und Termine wurden eingehalten.
Für das gesamte Wohngebiet sieht ein Freiflächenkonzept der Stadt Veränderungen nach heutigen Gesichtspunkten vor. In den nächsten Jahren wird mit deren Realisierung das Wohngebiet weiter an Attraktivität gewinnen.
Im Stadtraum prägt das Quartier neue Architekturelemente vor schlicht gestalteten Fassaden. Die neuen unterschiedlich großen Balkone und die Loggienerweiterungen sind für die Mieter gewonnene Wohn-Frei-Räume unter neuen auskragenden Flugdächern. Farbakzente bilden die lichten Hauseingänge, die Blumenkästen sowie die einseitig geschlossenen Balkonseiten und Balkondächer.
Die äußere Hülle wird nicht nur von zeitlose Materialien wie Glas und Metall geprägt, sondern auch von Licht. Die gedämmten und in hellen, warmen Farben geputzten Fassaden, das Spiel mit den verschieden tief angeordneten neuen Fensterelementen, die freundlich gestalteten Treppenhäuser sowie die komplett erneuerte Haustechnik im Inneren garantieren eine Nutzungsqualität mit heutigem Wohnungsstandard.
Leere Wohnungen wurden nach Mieterwunsch umgestaltet. Vier Wohnungen sind barierrearm und werden über einen neuen Innenaufzug erschlossen.
Die neun Gewerbeeinheiten waren nur eingeschränkt Gegenstand der Sanierung. Während der Bauzeit konnten rund 60% der Mieter in ihren Wohnungen bleiben. Kosten und Termine wurden eingehalten.
Für das gesamte Wohngebiet sieht ein Freiflächenkonzept der Stadt Veränderungen nach heutigen Gesichtspunkten vor. In den nächsten Jahren wird mit deren Realisierung das Wohngebiet weiter an Attraktivität gewinnen.
Das neugestaltete Quartier im Nordhäuser Stadtteil Ost setzt nach der Sanierung mit neuen auffälligen Architekturelementen einen architektonischen Akzent in der vom Plattenbau geprägten Umgebung. Die 78 Wohnungen wurden nach KfW-85 Standard saniert, die Gewerbe entsprechend der gültigen EneV.
Im Stadtraum prägt das Quartier neue Architekturelemente vor schlicht gestalteten Fassaden. Die neuen unterschiedlich großen Balkone und die Loggienerweiterungen sind für die Mieter gewonnene Wohn-Frei-Räume unter neuen auskragenden Flugdächern. Farbakzente bilden die lichten Hauseingänge, die Blumenkästen sowie die einseitig geschlossenen Balkonseiten und Balkondächer.
Die äußere Hülle wird nicht nur von zeitlose Materialien wie Glas und Metall geprägt, sondern auch von Licht. Die gedämmten und in hellen, warmen Farben geputzten Fassaden, das Spiel mit den verschieden tief angeordneten neuen Fensterelementen, die freundlich gestalteten Treppenhäuser sowie die komplett erneuerte Haustechnik im Inneren garantieren eine Nutzungsqualität mit heutigem Wohnungsstandard.
Leere Wohnungen wurden nach Mieterwunsch umgestaltet. Vier Wohnungen sind barierrearm und werden über einen neuen Innenaufzug erschlossen.
Die neun Gewerbeeinheiten waren nur eingeschränkt Gegenstand der Sanierung. Während der Bauzeit konnten rund 60% der Mieter in ihren Wohnungen bleiben. Kosten und Termine wurden eingehalten.
Für das gesamte Wohngebiet sieht ein Freiflächenkonzept der Stadt Veränderungen nach heutigen Gesichtspunkten vor. In den nächsten Jahren wird mit deren Realisierung das Wohngebiet weiter an Attraktivität gewinnen.
Im Stadtraum prägt das Quartier neue Architekturelemente vor schlicht gestalteten Fassaden. Die neuen unterschiedlich großen Balkone und die Loggienerweiterungen sind für die Mieter gewonnene Wohn-Frei-Räume unter neuen auskragenden Flugdächern. Farbakzente bilden die lichten Hauseingänge, die Blumenkästen sowie die einseitig geschlossenen Balkonseiten und Balkondächer.
Die äußere Hülle wird nicht nur von zeitlose Materialien wie Glas und Metall geprägt, sondern auch von Licht. Die gedämmten und in hellen, warmen Farben geputzten Fassaden, das Spiel mit den verschieden tief angeordneten neuen Fensterelementen, die freundlich gestalteten Treppenhäuser sowie die komplett erneuerte Haustechnik im Inneren garantieren eine Nutzungsqualität mit heutigem Wohnungsstandard.
Leere Wohnungen wurden nach Mieterwunsch umgestaltet. Vier Wohnungen sind barierrearm und werden über einen neuen Innenaufzug erschlossen.
Die neun Gewerbeeinheiten waren nur eingeschränkt Gegenstand der Sanierung. Während der Bauzeit konnten rund 60% der Mieter in ihren Wohnungen bleiben. Kosten und Termine wurden eingehalten.
Für das gesamte Wohngebiet sieht ein Freiflächenkonzept der Stadt Veränderungen nach heutigen Gesichtspunkten vor. In den nächsten Jahren wird mit deren Realisierung das Wohngebiet weiter an Attraktivität gewinnen.