Wasserverband Nordhausen
Wasserwerk Nordhausen, Besucherzentrum, Nordhausen
Das Besucherzentrum des Wasserverbandes Nordhausen wird im historisches Turbinenhaus installiert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es wird zu einem Ausstellungs- und Dokumentationsgebäude umgestaltet. Sein architektonischer Charakter wird rekonstruiert.
Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Der massive Keller diente mit ~ 1,00 m dicken Außenwänden auf fast quadratischem Grundriss als Wasserbehälter, darüber war im Erdgeschoss die Turbine aufgebaut. Das Dachgeschoss wurde nicht genutzt (Leiterzugang). Das Erdgeschoss erschließt sich ostseitig über eine repräsentative Außentreppe.
Für die Einrichtung als Besucherzentrum wurden die nicht mehr notwendigen Einbauten im Erdgeschoss zurückgebaut und eine vom Keller bis zum Dachgeschoss durchgehende Gebäudetreppe eingebaut. Im Keller wird ein mehrteiliger Trinkwasserspender Gäste und Besucher mit dem "Lebenselixier" versorgen. Die Sanitäranlagen und ein Lager wurden installiert. Das Erdgeschoss ist ein großer Ausstellungsraum. Die Treppe mit ihrer transparenten Brüstung wird durch eine Alu-Glas-Trennwand räumlich abgetrennt. Das Dachgeschoss kann als Beratungsraum genutzt werden. Unter dem aufgearbeiteten sichtbaren Dachstuhl und mit seinen umlaufenden Sitzbänken bietet er eine besondere Athmospäre (mit dem Blick über die Stadt).
Die Außenhülle ist durch eine aufwendige Putzornamentik gestaltet. Sanierte Lisenen, Kaneluren und Gewände werden durch warme Fassadenfarben betont. Um den Industriecharakter zu erhalten, sind die Fenster und Aussentüren als wärmegedämmte Stahl-Glas-Elemente mit Stahlsprossen erneuert wurden. Das Mansarddach mit seinen 3 schmalen Stehgaupen wird mit kleinteiligen Segmentbibern eingedeckt.
Das Gebäude lädt auf dem Gelände des städtischen Wasserwerkes ein, sich mit der Geschichte der Wasserversorgung in Nordhausen zu beschäftigen. Dem alten historischen Bauwerk wird eine neue Aufgabe zu getragen.
Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Der massive Keller diente mit ~ 1,00 m dicken Außenwänden auf fast quadratischem Grundriss als Wasserbehälter, darüber war im Erdgeschoss die Turbine aufgebaut. Das Dachgeschoss wurde nicht genutzt (Leiterzugang). Das Erdgeschoss erschließt sich ostseitig über eine repräsentative Außentreppe.
Für die Einrichtung als Besucherzentrum wurden die nicht mehr notwendigen Einbauten im Erdgeschoss zurückgebaut und eine vom Keller bis zum Dachgeschoss durchgehende Gebäudetreppe eingebaut. Im Keller wird ein mehrteiliger Trinkwasserspender Gäste und Besucher mit dem "Lebenselixier" versorgen. Die Sanitäranlagen und ein Lager wurden installiert. Das Erdgeschoss ist ein großer Ausstellungsraum. Die Treppe mit ihrer transparenten Brüstung wird durch eine Alu-Glas-Trennwand räumlich abgetrennt. Das Dachgeschoss kann als Beratungsraum genutzt werden. Unter dem aufgearbeiteten sichtbaren Dachstuhl und mit seinen umlaufenden Sitzbänken bietet er eine besondere Athmospäre (mit dem Blick über die Stadt).
Die Außenhülle ist durch eine aufwendige Putzornamentik gestaltet. Sanierte Lisenen, Kaneluren und Gewände werden durch warme Fassadenfarben betont. Um den Industriecharakter zu erhalten, sind die Fenster und Aussentüren als wärmegedämmte Stahl-Glas-Elemente mit Stahlsprossen erneuert wurden. Das Mansarddach mit seinen 3 schmalen Stehgaupen wird mit kleinteiligen Segmentbibern eingedeckt.
Das Gebäude lädt auf dem Gelände des städtischen Wasserwerkes ein, sich mit der Geschichte der Wasserversorgung in Nordhausen zu beschäftigen. Dem alten historischen Bauwerk wird eine neue Aufgabe zu getragen.
Das Besucherzentrum des Wasserverbandes Nordhausen wird im historisches Turbinenhaus installiert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es wird zu einem Ausstellungs- und Dokumentationsgebäude umgestaltet. Sein architektonischer Charakter wird rekonstruiert.
Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Der massive Keller diente mit ~ 1,00 m dicken Außenwänden auf fast quadratischem Grundriss als Wasserbehälter, darüber war im Erdgeschoss die Turbine aufgebaut. Das Dachgeschoss wurde nicht genutzt (Leiterzugang). Das Erdgeschoss erschließt sich ostseitig über eine repräsentative Außentreppe.
Für die Einrichtung als Besucherzentrum wurden die nicht mehr notwendigen Einbauten im Erdgeschoss zurückgebaut und eine vom Keller bis zum Dachgeschoss durchgehende Gebäudetreppe eingebaut. Im Keller wird ein mehrteiliger Trinkwasserspender Gäste und Besucher mit dem "Lebenselixier" versorgen. Die Sanitäranlagen und ein Lager wurden installiert. Das Erdgeschoss ist ein großer Ausstellungsraum. Die Treppe mit ihrer transparenten Brüstung wird durch eine Alu-Glas-Trennwand räumlich abgetrennt. Das Dachgeschoss kann als Beratungsraum genutzt werden. Unter dem aufgearbeiteten sichtbaren Dachstuhl und mit seinen umlaufenden Sitzbänken bietet er eine besondere Athmospäre (mit dem Blick über die Stadt).
Die Außenhülle ist durch eine aufwendige Putzornamentik gestaltet. Sanierte Lisenen, Kaneluren und Gewände werden durch warme Fassadenfarben betont. Um den Industriecharakter zu erhalten, sind die Fenster und Aussentüren als wärmegedämmte Stahl-Glas-Elemente mit Stahlsprossen erneuert wurden. Das Mansarddach mit seinen 3 schmalen Stehgaupen wird mit kleinteiligen Segmentbibern eingedeckt.
Das Gebäude lädt auf dem Gelände des städtischen Wasserwerkes ein, sich mit der Geschichte der Wasserversorgung in Nordhausen zu beschäftigen. Dem alten historischen Bauwerk wird eine neue Aufgabe zu getragen.
Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Der massive Keller diente mit ~ 1,00 m dicken Außenwänden auf fast quadratischem Grundriss als Wasserbehälter, darüber war im Erdgeschoss die Turbine aufgebaut. Das Dachgeschoss wurde nicht genutzt (Leiterzugang). Das Erdgeschoss erschließt sich ostseitig über eine repräsentative Außentreppe.
Für die Einrichtung als Besucherzentrum wurden die nicht mehr notwendigen Einbauten im Erdgeschoss zurückgebaut und eine vom Keller bis zum Dachgeschoss durchgehende Gebäudetreppe eingebaut. Im Keller wird ein mehrteiliger Trinkwasserspender Gäste und Besucher mit dem "Lebenselixier" versorgen. Die Sanitäranlagen und ein Lager wurden installiert. Das Erdgeschoss ist ein großer Ausstellungsraum. Die Treppe mit ihrer transparenten Brüstung wird durch eine Alu-Glas-Trennwand räumlich abgetrennt. Das Dachgeschoss kann als Beratungsraum genutzt werden. Unter dem aufgearbeiteten sichtbaren Dachstuhl und mit seinen umlaufenden Sitzbänken bietet er eine besondere Athmospäre (mit dem Blick über die Stadt).
Die Außenhülle ist durch eine aufwendige Putzornamentik gestaltet. Sanierte Lisenen, Kaneluren und Gewände werden durch warme Fassadenfarben betont. Um den Industriecharakter zu erhalten, sind die Fenster und Aussentüren als wärmegedämmte Stahl-Glas-Elemente mit Stahlsprossen erneuert wurden. Das Mansarddach mit seinen 3 schmalen Stehgaupen wird mit kleinteiligen Segmentbibern eingedeckt.
Das Gebäude lädt auf dem Gelände des städtischen Wasserwerkes ein, sich mit der Geschichte der Wasserversorgung in Nordhausen zu beschäftigen. Dem alten historischen Bauwerk wird eine neue Aufgabe zu getragen.