Evangelische Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf
Pfarr- und Gemeindehaus zur Altendorfer Kirche, Sanierung Gemeindesaal, Nordhausen
Das Pfarr- und Gemeindehaus wurde 1928 errichtet und seit 2002 wird es in mehreren Bauabschnitten saniert. So wurden am Baudenkmal bisher der Glockenturm stabilisiert, eine grundsätzlich brandschutztechnische Ertüchtigung mit vorgesetztem Treppenhaus durchgeführt sowie ein Teil der südseitigen Putzfassade saniert.
Der Solitär zeichnet sich an der Altendorfer Stiege deutlich von der Umgebung ab. Ungewöhnlich ist die Lage des Gebäudes am Hang gegenüber der Kirche St. Maria in valle.
Nachdem Anfang Juni 2013 der Gemeindesaal wegen herabfallender Deckenbestandteile gesperrt werden musste, wurde die Planung für die Notsanierung mit statischen Sicherungsmaßnahmen sowie einigen Begleitmaßnahmen im angrenzenden Eingangs- und Innenbereich sowie in der Jugendebene alsbald begonnen.
Konzeptionell sollte ein moderner, lichter und flexibel nutzbarer Gemeindesaal für jedermann entstehen. Die Fassade wurde zweiseitig in Richtung Jugendkirche orientiert und wurde mit einem transparentgestalteten Balkon als ergänzender Freiraum zum Garten ergänzt.
Der Saal kann nach der Sanierung multifunktional durch die Jugendkirche, die Kantorei genutzt werden wie auch für Veranstaltungen, Feste und Feiern fremdvermietet werden. Unter anderem wurde eine mobile Trennwand für die Teilbarkeit in 2 Bereiche so vorgerüstet, dass nur noch die eigentlichen Wandelemente ergänzt werden müssen. Die Fenster und die Holz-Glas-Fassade können verdunkelt werden.
Die angrenzende Gemeindeküche wurde im Zusammenhang mit der Verkleinerung des Foyers vergrößert und eine Schiebeverglasung als Direktverbindung zu diesem hergestellt. wird mit dem Durch das Herunterbrechen der vorhandenen Fensterbrüstung und dem Einbau einer Fenstertür ist eine direkte Verbindung zum Garten möglich.
Für die Innendämmung und die Innenwandoberflächen wurden ökologischer Baustoffe verwendet. Im Gemeindesaal wurde Parkett verlegt und die historischen Türelemente wurden aufgearbeitet.
In der Jugendebene wurde das Nordfenster im Zusammenhang mit der Fenstertür zur Gemeindeküche mit gewechselt.
Ergänzend sind am Pfarr- und Gemeindehaus noch energetische Maßnahmen im Erd- und Obergeschoss vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt noch umgesetzt werden sollen.
Der Solitär zeichnet sich an der Altendorfer Stiege deutlich von der Umgebung ab. Ungewöhnlich ist die Lage des Gebäudes am Hang gegenüber der Kirche St. Maria in valle.
Nachdem Anfang Juni 2013 der Gemeindesaal wegen herabfallender Deckenbestandteile gesperrt werden musste, wurde die Planung für die Notsanierung mit statischen Sicherungsmaßnahmen sowie einigen Begleitmaßnahmen im angrenzenden Eingangs- und Innenbereich sowie in der Jugendebene alsbald begonnen.
Konzeptionell sollte ein moderner, lichter und flexibel nutzbarer Gemeindesaal für jedermann entstehen. Die Fassade wurde zweiseitig in Richtung Jugendkirche orientiert und wurde mit einem transparentgestalteten Balkon als ergänzender Freiraum zum Garten ergänzt.
Der Saal kann nach der Sanierung multifunktional durch die Jugendkirche, die Kantorei genutzt werden wie auch für Veranstaltungen, Feste und Feiern fremdvermietet werden. Unter anderem wurde eine mobile Trennwand für die Teilbarkeit in 2 Bereiche so vorgerüstet, dass nur noch die eigentlichen Wandelemente ergänzt werden müssen. Die Fenster und die Holz-Glas-Fassade können verdunkelt werden.
Die angrenzende Gemeindeküche wurde im Zusammenhang mit der Verkleinerung des Foyers vergrößert und eine Schiebeverglasung als Direktverbindung zu diesem hergestellt. wird mit dem Durch das Herunterbrechen der vorhandenen Fensterbrüstung und dem Einbau einer Fenstertür ist eine direkte Verbindung zum Garten möglich.
Für die Innendämmung und die Innenwandoberflächen wurden ökologischer Baustoffe verwendet. Im Gemeindesaal wurde Parkett verlegt und die historischen Türelemente wurden aufgearbeitet.
In der Jugendebene wurde das Nordfenster im Zusammenhang mit der Fenstertür zur Gemeindeküche mit gewechselt.
Ergänzend sind am Pfarr- und Gemeindehaus noch energetische Maßnahmen im Erd- und Obergeschoss vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt noch umgesetzt werden sollen.
Das Pfarr- und Gemeindehaus wurde 1928 errichtet und seit 2002 wird es in mehreren Bauabschnitten saniert. So wurden am Baudenkmal bisher der Glockenturm stabilisiert, eine grundsätzlich brandschutztechnische Ertüchtigung mit vorgesetztem Treppenhaus durchgeführt sowie ein Teil der südseitigen Putzfassade saniert.
Der Solitär zeichnet sich an der Altendorfer Stiege deutlich von der Umgebung ab. Ungewöhnlich ist die Lage des Gebäudes am Hang gegenüber der Kirche St. Maria in valle.
Nachdem Anfang Juni 2013 der Gemeindesaal wegen herabfallender Deckenbestandteile gesperrt werden musste, wurde die Planung für die Notsanierung mit statischen Sicherungsmaßnahmen sowie einigen Begleitmaßnahmen im angrenzenden Eingangs- und Innenbereich sowie in der Jugendebene alsbald begonnen.
Konzeptionell sollte ein moderner, lichter und flexibel nutzbarer Gemeindesaal für jedermann entstehen. Die Fassade wurde zweiseitig in Richtung Jugendkirche orientiert und wurde mit einem transparentgestalteten Balkon als ergänzender Freiraum zum Garten ergänzt.
Der Saal kann nach der Sanierung multifunktional durch die Jugendkirche, die Kantorei genutzt werden wie auch für Veranstaltungen, Feste und Feiern fremdvermietet werden. Unter anderem wurde eine mobile Trennwand für die Teilbarkeit in 2 Bereiche so vorgerüstet, dass nur noch die eigentlichen Wandelemente ergänzt werden müssen. Die Fenster und die Holz-Glas-Fassade können verdunkelt werden.
Die angrenzende Gemeindeküche wurde im Zusammenhang mit der Verkleinerung des Foyers vergrößert und eine Schiebeverglasung als Direktverbindung zu diesem hergestellt. wird mit dem Durch das Herunterbrechen der vorhandenen Fensterbrüstung und dem Einbau einer Fenstertür ist eine direkte Verbindung zum Garten möglich.
Für die Innendämmung und die Innenwandoberflächen wurden ökologischer Baustoffe verwendet. Im Gemeindesaal wurde Parkett verlegt und die historischen Türelemente wurden aufgearbeitet.
In der Jugendebene wurde das Nordfenster im Zusammenhang mit der Fenstertür zur Gemeindeküche mit gewechselt.
Ergänzend sind am Pfarr- und Gemeindehaus noch energetische Maßnahmen im Erd- und Obergeschoss vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt noch umgesetzt werden sollen.
Der Solitär zeichnet sich an der Altendorfer Stiege deutlich von der Umgebung ab. Ungewöhnlich ist die Lage des Gebäudes am Hang gegenüber der Kirche St. Maria in valle.
Nachdem Anfang Juni 2013 der Gemeindesaal wegen herabfallender Deckenbestandteile gesperrt werden musste, wurde die Planung für die Notsanierung mit statischen Sicherungsmaßnahmen sowie einigen Begleitmaßnahmen im angrenzenden Eingangs- und Innenbereich sowie in der Jugendebene alsbald begonnen.
Konzeptionell sollte ein moderner, lichter und flexibel nutzbarer Gemeindesaal für jedermann entstehen. Die Fassade wurde zweiseitig in Richtung Jugendkirche orientiert und wurde mit einem transparentgestalteten Balkon als ergänzender Freiraum zum Garten ergänzt.
Der Saal kann nach der Sanierung multifunktional durch die Jugendkirche, die Kantorei genutzt werden wie auch für Veranstaltungen, Feste und Feiern fremdvermietet werden. Unter anderem wurde eine mobile Trennwand für die Teilbarkeit in 2 Bereiche so vorgerüstet, dass nur noch die eigentlichen Wandelemente ergänzt werden müssen. Die Fenster und die Holz-Glas-Fassade können verdunkelt werden.
Die angrenzende Gemeindeküche wurde im Zusammenhang mit der Verkleinerung des Foyers vergrößert und eine Schiebeverglasung als Direktverbindung zu diesem hergestellt. wird mit dem Durch das Herunterbrechen der vorhandenen Fensterbrüstung und dem Einbau einer Fenstertür ist eine direkte Verbindung zum Garten möglich.
Für die Innendämmung und die Innenwandoberflächen wurden ökologischer Baustoffe verwendet. Im Gemeindesaal wurde Parkett verlegt und die historischen Türelemente wurden aufgearbeitet.
In der Jugendebene wurde das Nordfenster im Zusammenhang mit der Fenstertür zur Gemeindeküche mit gewechselt.
Ergänzend sind am Pfarr- und Gemeindehaus noch energetische Maßnahmen im Erd- und Obergeschoss vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt noch umgesetzt werden sollen.